Merino darf man nicht nur anschauen, man muss die Tapeten berühren – jede einzelne. Besonders die Unis besitzen einen derart stofflichen Charakter, dass sie die menschlichen Sinne fast täuschen. Sanfter Glanz durchblitzt diese – im wahren Wortsinn – tuchmatte Optik. Dadurch wirkt die Kollektion sehr edel, aber keinesfalls aufdringlich. Weil Merino nach Farben geordnet ist, können alle Tapeten innerhalb eines Kolorits miteinander kombiniert werden. Jedes Kolorit umfasst fünf Dessins und ein Uni in unterschiedlichen Abstufungen.

 Die Kolorits sind: 

  • ein zurückhaltendes, wohnliches Taupe
  • ein Ziegelrot mit glänzenden Messingakzenten
  • ruhiges Wollweiß mit Beige
  • eine Kombination aus Tabak- und Goldtönen
  • Grau in vielen Facetten, modern zusammengestellt mit Marine
  • ein frisches, lebendiges Arrangement aus Petrol-, Türkis und Grüntönen

 Folgende Dessins finden sich in der Karte: 

  • Eine organisches Muster, das an das Fell einer Giraffe erinnert. 
  • Unterbrochene Kreise, die aus kurzen, parallel verlaufenden Linien bestehen. 
  • Horizontale Streifen unterschiedlicher Länge, die – weil sie nicht parallel verlaufen – von ihrer Strenge verlieren. 
  • Ein sich überlagerndes Ornament, mit großzügigem Schwung gezeichnet. 
  • Winzige Dreiecke, akkurat nebeneinander platziert. 

Unsere Favoriten

Die außergewöhnliche Haptik der Merino-Unis, diesen wunderbaren stofflichen Charakter, erzielt die Marburger Tapetenfabrik, indem sie die Tapeten mit einer fein gravierten Stahlwalze bei über 200 Grad Celsius prägt. Dieses Verfahren hat außerdem den Vorteil, dass die Wandkleider äußerst robust werden.

Tapeten